deine augen durchbohren mein herz
jedes deiner worte ist ein weiterer schritt
in die wasser des orkus
meine hand greift ins leere
mein blut pumpt ins nichts
scheiden sich die ggeister und die leben
verlassen auf der straße der verzweiflung und des lebens
rief ich deinen namen in die nacht
doch zurück hallte nur der letzte winter
der tag nemesis ist in inmir angebrochen
je weiter ich laufe
je ferner du bist
dest weiter verliere ich mich in mir
bis ich voll und ganz entschwunden bin
aus dem schlachtfeldmeines fleisches
nun habe ich mit dir
entgültig die kontrolle verlohren
fern von mir selbst
schwebe ich durch zeit und raum
sehe weder licht noch ziel
im leeren raum
die errinerung an sich ist wie der wind
der mich weiter fort von der realität treibt
die mein herz zu grabe trug
gepeinigt von jeder weiteren sekunde
will das fleisch den geist zurück
und richtet sich selbst
und mit jedem schnitt
zieht es mich zurück zu mir
in eine weltn deren licht schon lang erlosch
und als mein verstand zurück gelangt
sind die zeichen schon gesetzt
trage ich das mahl
eines weiteren trauerfalls
in meiner kleinen welt
und während sich tränen mit blut mischen
suche ich den weg zurück zu dir
denn er ist der einzige
der mich aus der nacht führen kann







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